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  <title>computec.ch</title>
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  <description>computec.ch ist das grösste freie deutschsprachige Archiv zu den Themen Computer, Technik und Sicherheit.</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>1997-2008 © Marc Ruef: Alle Rechte vorbehalten - Kopieren erlaubt!</copyright>
  <managingEditor>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</managingEditor>
  <webMaster>marc.ruef@computec.ch</webMaster>
  <pubDate>Do, 29 Jul 2010 09:36:00 GMT</pubDate>
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    <title>computec.ch</title>
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    <description>Computer, Technik und Security</description>
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    <title>Search</title>
    <description>Search computec.ch</description>
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    <title>Das Pentesting Experten System</title>
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    <description> Seit meinem Eintritt in den Bereich der Netzwerksicherheit haben mich Vulnerability Scanner zur automatisierten &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?dienstleistungen.auditing&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?dienstleistungen.auditing&quot;&gt;Identifikation von Sicherheitslücken&lt;/a&gt; fasziniert. Erste Gehversuche mit einer eigenen Implementierung habe ich im Jahr 2000 mit dem &lt;a href=&quot;http://www.computec.ch/mruef/?s=software&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.computec.ch/mruef/?s=software&quot;&gt;Dante Projekt&lt;/a&gt; umgesetzt. Der auf modularen Shell-Skripten basierende Security Scanner sollte über eine Weboberfläche bedienbar und deshalb durch jedermann benutzbar sein. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Rund vier Jahre später habe ich mit einer konkreten Implementierung für das &lt;a href=&quot;http://www.computec.ch/projekte/atk/&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.computec.ch/projekte/atk/&quot;&gt;Attack Tool Kit (ATK)&lt;/a&gt; begonnen. Dieses sollte noch einen Schritt weitergehen und neben dem Identifizieren von Schwachstellen eben jene auch gleich Ausnutzbar machen. Dies geschah in jener Zeit, als das &lt;a href=&quot;http://www.metasploit.com/&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.metasploit.com/&quot;&gt;MetaSploit Framework (MSF)&lt;/a&gt; entwickelt und damit der Begriff  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.333</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 26 Jul 2010 10:39:00 GMT</pubDate>
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    <title>Anatomie (m)eines Blogs </title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.332</link>
    <description> Obwohl ich mich als sehr neugierigen Menschen bezeichne, pflege ich relativ langsam in der Adaption neuer Technologien zu sein. Dies hängt weniger mit dem fehlenden Verständnis für Möglichkeiten zusammen. Viel mehr stehe ich neuen Mechanismen naturbedingt kritisch gegenueber, denn viele von ihnen können ihre Nützlichkeit erst mit einer gewissen technologischen Reife (z.B. &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Full-HD' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Full-HD&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Full-HD&lt;/a&gt;) bzw. einer sozialen Etablierung (z.B. &lt;a href=&quot;http://twitter.com/mruef&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;twitter.com/mruef&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;) entfalten. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; So kommt es dann auch, dass ich relativ spät den Weg zu Blogs (zu Beginn noch Weblogs genannt) gefunden habe. Erst im Jahr 2005 habe ich mit der Einführung der dynamischen Webseite angefangen - der &lt;a href=&quot;http://www.computec.ch/news.php?item.1&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.computec.ch/news.php?item.1&quot;&gt;Wechsel&lt;/a&gt; folgte von &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/HTML' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;HTML&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;HTML&lt;/a&gt; zu &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/PHP' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;PHP&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;PHP&lt;/a&gt; -  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.332</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 12 Jul 2010 07:11:00 GMT</pubDate>
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    <title>Infiltration eines Netzwerks</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.331</link>
    <description> Ein krimineller Angriff auf ein Computersystem umfasst unterschiedliche Phasen. Will man die Nennung dieser möglichst reduzieren, so kann man sich auf (1) Auswertung, (2) Angriff, (3) Kompromittierung, (4) Rechteausweitung und (5) Backdooring einigen. Eine überproportional hohe Anzahl an Fachpublikationen beschäftigt sich mit dem Einbrechen in Computersysteme, also mit den Phasen 1 bis 3. Auch im Rahmen von &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?dienstleistungen.penetrationtest&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?dienstleistungen.penetrationtest&quot;&gt;professionellen Sicherheitsüberprüfungen&lt;/a&gt; wird anhand dieser in erster Linie die Machbarkeit eines Angriffs bewiesen und anhand dem Erfolg dieser die Durchführbarkeit der restlichen zwei Phasen abgeleitet. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nur in den wenigsten Fällen werden die Hürden, wie sie mit einer Rechteausweitung und einem &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?dienstleistungen.backdoortest&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?dienstleistungen.backdoortest&quot;&gt;Backdooring&lt;/a&gt; verbunden sind, berücksichtigt. Doch  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.331</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 28 Jun 2010 09:49:00 GMT</pubDate>
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    <title>Warum Skript-Kiddies keine Hacker sind</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.330</link>
    <description> Ende der 90er Jahre ist ein wilder Streit um und in der &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Hacker&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Hacker&lt;/a&gt;-&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Kultur&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Kultur&lt;/a&gt; entbrannt. Es ging dabei nicht um technische Hintergründe, sondern um die soziokulturelle Wahrnehmung einer anarchistischen Subkultur. Die Begriffe &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Hacker&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Hacker&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Cracker' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Cracker&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Cracker&lt;/a&gt; werden je nach sozialem Kontext anders verstanden. Für die Tagesmedien war jeder ein Hacker, der sich mit zwielichtigem Wissen und Vorgehen innerhalb technischer Mechanismen einen Vorteil verschafft bzw. anderen einen Nachteil beschert. Für die klassischen Hacker der alten Generation, die vorzugsweise aus Programmierern und &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Unix' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Unix&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Unix&lt;/a&gt;-Gurus bestand, waren dies jedoch die niederträchtigen Cracker. Ihr geliebter &quot;Ehrentitel&quot; wurde - so haben sie es jedenfalls wahrgenommen - durch die ignorante  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.330</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 14 Jun 2010 09:47:00 GMT</pubDate>
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    <title>Nur ein Weg führt in den Server-Raum</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.329</link>
    <description> Die wenigsten Menschen haben oder werden jemals einen &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Server' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Server&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Server&lt;/a&gt;-Raum einer Bank betreten. Der Zugang zu diesen Räumlichkeiten ist in der Regel ausschliesslich ausgewähltem Personal vorbehalten, das durch eine Reihe von Sicherheitsmassnahmen bezüglich der Befugnis des Zugangs überprüft wird. Nachfolgend möchte ich davon berichten, wie ein solcher Server-Raum normalerweise abgesichert wird. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ein jedes grössere Unternehmen, besonders wenn es Wert auf (physische) Sicherheit legt, setzt einen Pförtner ein. Dieser ist für den Empfang der Gäste zuständig. Meistens am öffentlichen Eingang positioniert begrüsst er die Besucher, koordiniert das Treffen mit Mitarbeitern und gewährt allgemeine Zugänge zu den öffentlichen Bereichen. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; In der Regel meldet man sich beim  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.329</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 31 Mai 2010 08:00:00 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Potentielle, existente, ausnutzbare oder ausgenutzte Schwachstellen</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.328</link>
    <description> Ich arbeite nun schon über einem Jahrzehnt im Bereich der &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Computersicherheit,' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Computersicherheit,&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Computersicherheit,&lt;/a&gt; habe schon hunderte von Audit-Projekten durchgeführt, zehntausende von Hosts angegriffen und hunderttausende von Ports gescannt. Alle diese Projekte waren anders. Und doch hatten viele von ihnen etwas gemein: Der Kunde wusste oftmals nicht, was er genau möchte. Sehr generisch und dennoch knapp formuliert definiert sich das Ziel einer Sicherheitsüberprüfung meistens wie folgt: &quot;Es sollen Schwachstellen aufgedeckt werden.&quot; Doch Schwachstellen sind nicht gleich Schwachstellen und Aufdecken ist nicht gleich Aufdecken. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; So gilt es beispielsweise zu unterscheiden, ob man nun potentielle, existente, ausnutzbare oder ausgenutzte Schwachstellen ausmachen möchte. Jenachdem ist hierzu ein gänzlich  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.328</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 17 Mai 2010 09:05:00 GMT</pubDate>
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    <title>Industrialisierung des Auditing-Bereichs</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.327</link>
    <description> Ich habe eine starke Abneigung gegen Gruppendruck. Wird ein solcher auf mich ausgeübt, reagiere ich uneingeschränkt in der gegenteiligen Art und Weise. Diesem &quot;gegen den Strom schwimmen&quot; habe ich wohl zu verdanken, dass ich nie lange geraucht habe. Ich habe über 15 Jahre in einer Rockband &lt;a href=&quot;http://field.computec.ch&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;field.computec.ch&quot;&gt;gespielt&lt;/a&gt; und war stetig von Rauchern umgeben. Und dies war der Hauptgrund für mich, Nichtraucher zu bleiben (abgesehen vom vielen Passivrauchen; vor allem an den Konzerten). &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Diese &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Marotte' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Marotte&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Marotte&lt;/a&gt; meinerseits führt jedoch auch den Effekt mit sich, dass ich gehypte Sachen oftmals gar nicht oder erst spät geniessen kann. So zum Beispiel bei der Fernsehserie &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0411008/&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.imdb.com/title/tt0411008/&quot;&gt;Lost (2004)&lt;/a&gt;.  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.327</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 03 Mai 2010 09:37:00 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Cyberstalker</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.326</link>
    <description> &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Stalking&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Stalking&lt;/a&gt; ist kein Phänomen der Neuzeit. Es gibt es wahrscheinlich schon so lange, wie es den Menschen gibt. Doch im Informationszeitalter ist das Verfolgen von Menschen noch viel einfacher geworden. Ich möchte ein kleines Szenario, das nicht mal so abwegig ist, skizzieren. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nehmen wir an, ich fahre in einem öffentlichen Verkerhsmittel. Gegenüber von mir sitzt eine hübsche junge Dame. Sie nimmt mich nicht wirklich wahr. Ich möchte mich ihr eigentlich nähern, bin jedoch zu scheu dafür. Plötzlich klingelt ihr Handy und sie beginnt ein Gespräch mit ihrer Freundin. Ich schnappe per Zufall den Namen Sonja - wohl der Name einer anderen Freundin  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.326</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 26 Apr 2010 09:24:00 GMT</pubDate>
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    <title>Zu wenige IP-Adressen</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.325</link>
    <description> &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/TCP/IP' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;TCP/IP&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;TCP/IP&lt;/a&gt; ist eigentlich eine ganz simple Sache. Wenn man sich die unterschiedlichen Mechanismen im Einzelnen anschaut, dann sind sie ganz einfach gehalten. Die Komplexität des Themengebiets generiert sich erst durch die Vielzahl der jeweiligen Technologien, ihrer schieren Unendlichkeit an Eigenarten und ihr verflochtenes Zusammenspiel miteinander. Angewandtes TCP/IP ist halt dann doch sehr vielschichtig und komplex. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Viele Leute, die das erste Mal in Kontakt mit TCP/IP kommen, tun dies über &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/IP' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;IP&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;IP&lt;/a&gt;-Adressen. Die eindeutigen, oftmals in der dotted-decimal Schreibweise dargestellten Nummern (z.B. 192.168.0.1) werden gebraucht, damit in einem Netzwerk verbundene Systeme miteinander kommunizieren können. Nicht umsonst werden IP-Adressen gerne als &quot;Telefonnummern&quot; von vernetzten Hosts  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.325</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 19 Apr 2010 08:55:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.325</guid>
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    <title>Was ein Security Consultant nicht kann</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.324</link>
    <description> Security Consulting im IT-Bereich ist ein weitläufiges Gebiet. Es umfasst technische, konzeptionelle und organisatorische Aspekte. Und diese können wiederum in Netzwerke, Betriebssysteme, Applikationen, etc. aufgeteilt werden. Irgendwie muss ein Security Consultant alles wissen oder wenigstens wissen, worum es bei einem Thema im weitesten geht. Keine leichte Aufgabe. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ohne Licht gäbe es aber auch keinen Schatten und so gibt es immerwieder Dinge, die ein Consultant einfach nicht wissen kann. Ein Consultant berät einen Kunden und gibt im Hinweise, wie man ein Problem lösen könnte bzw. wie es andere vor ihm gelöst haben. Dies setzt jedoch voraus, dass sich der Consultant des Problems bewusst  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.324</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 12 Apr 2010 08:55:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.324</guid>
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