<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
  <title>computec.ch</title>
  <link>http://www.computec.ch/index.php</link>
  <description>computec.ch ist das grösste freie deutschsprachige Archiv zu den Themen Computer, Technik und Sicherheit.</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>1997-2008 © Marc Ruef: Alle Rechte vorbehalten - Kopieren erlaubt!</copyright>
  <managingEditor>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</managingEditor>
  <webMaster>marc.ruef@computec.ch</webMaster>
  <pubDate>Mo, 08 Mär 2010 10:15:00 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Mo, 08 Mär 2010 10:15:00 GMT</lastBuildDate>
  <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
  <generator>e107 website system (http://e107.org)</generator>
  <ttl>60</ttl>

  <image>
    <title>computec.ch</title>
    <url>http://www.computec.ch/_images//computec.jpg</url>
    <link>http://www.computec.ch/index.php</link>
    <width>88</width>
    <height>31</height>
    <description>Computer, Technik und Security</description>
  </image>

  <textInput>
    <title>Search</title>
    <description>Search computec.ch</description>
    <name>query</name>
    <link>http://www.computec.ch/search.php</link>
  </textInput>
  <item>
    <title>Who the F**k is VRML?</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.321</link>
    <description> Jeden Morgen fahre ich mit der Bahn zur Arbeit. Und wenn es der Zufall will, dann treffe ich alte Bekannte, Freunde oder gar Familie. Eines Morgens traf ich einen Bekannten, der Kunst studiert hat. In seiner Ausbildung und seiner gegenwärtigen Tätigkeit spielen elektronische Medien - allen voran der &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Computer' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Computer&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Computer&lt;/a&gt; und das &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Internet' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Internet&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Internet&lt;/a&gt; - eine erstaunlich wichtige Rolle. So passiert es dann nicht selten, dass wir über das eine oder andere Thema diskutieren. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nachdem er sich erneut darüber geärgert hat, dass sein &lt;a href=&quot;http://www.computec.ch/news.php?item.298&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.computec.ch/news.php?item.298&quot;&gt;WordPress-Blog&lt;/a&gt; eine Vielzahl an Patches erfordert, hat er das Thema &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/VRML' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;VRML&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;VRML&lt;/a&gt; angeschnitten. Die Virtual Reality Modeling Language ist eine Beschreibungssprache für  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.321</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 08 Mär 2010 09:12:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.321</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Elektronische Einbruchserkennung - Ein missverstandenes Werkzeug</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.320</link>
    <description> Der erste in erster Linie kommerziell ausgeschlachtete Trend der noch jungen IT Security Branche war das Firewalling. Im Corporate-Bereich wurden &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Firewall&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Firewall&lt;/a&gt;-Systeme gekauft und installiert, wie wenn es kein Morgen gäbe. Jede Firma, die etwas auf sich hielt, musste seinen Internet-Zugang mit einem &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Paketfilter' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Paketfilter&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Paketfilter&lt;/a&gt; schützen. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Die Industrie hatte Blut geleckt und versuchte unmittelbar nach dem Erreichen des umsatzstarken Zenits einen neuen Trend zu etablieren. Einen Schritt weiter als die damals als passiv verstandenen Firewalls sollten die Intrusion Detection-Systeme (&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/IDS' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;IDS&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;IDS&lt;/a&gt;) gehen. Neben &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Antivirus' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Antivirus&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Antivirus&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kryptografie' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Kryptografie&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Kryptografie&lt;/a&gt; hat sich damit ein weiteres Missverständnis im Bereich der &quot;alltäglichen&quot; &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Computersicherheit' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Computersicherheit&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Computersicherheit&lt;/a&gt; etabliert. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Dies beginnt damit, was ein IDS überhaupt macht.  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.320</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 22 Feb 2010 09:18:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.320</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Entwickler: Dein Freund und Helfer</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.319</link>
    <description> Hier beginnt sie, meine kleine Geschichte. Ich fahre mit dem Zug in unsere Bundeshauptstadt. Muss dort bei einem Kunden einen Partner treffen, der sich für die Entwicklung einer internen Webapplikation verantwortlich zeichnet. Ich bin sehr müde. Da ich momentan sehr viel zu tun habe, bin ich eigentlich auch ein bisschen gereizt - vor allem wenn man mich warten lässt. Ich lass mir jedoch nichts anmerken, melde mich höflich beim Empfang an und werde flott ins Konferenzzimmer geführt. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Dort wartet er schon. Der Entwickler der externen Firma. Man lässt uns alleine, denn schliesslich geht es hier um einen Code-Walkthrough: Der gute Mann soll  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.319</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 15 Feb 2010 09:30:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.319</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Sicherheitsüberprüfungen als Prozess</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.318</link>
    <description> Im Bereich der Informationssicherheit geniesst wohl kein Zitat solche Bekanntheit, wie jenes von &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bruce Schneier' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Bruce Schneier&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Bruce Schneier&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt; &lt;ul&gt;&lt;i&gt;&quot;Security is not a product; it's a process.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/ul&gt; &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Dieses lässt sich in zweierlei Hinsicht auf Sicherheitsüberprüfungen übertragen. So ist eine Sicherheitsüberprüfung als solche kein Produkt, welches erstellt und ohne Aufwände immerwieder genutzt werden kann. Viel mehr ist das Vorbereiten und Durchführen einer Sicherheitsüberprüfung ein fortwährender Prozess, der die individuellen Eigenarten des Auftrags (unterschiedliche Bedürfnisse) sowie die technischen Entwicklungen der Zeit zu berücksichtigen hat. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Zudem sind Sicherheitsüberprüfungen nicht nur durch die Sammlung von und das Zurückgreifen auf &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Software' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Software&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Software&lt;/a&gt; und Tools definiert. Der intelligente Einsatz der jeweiligen Werkzeuge entscheidet massgeblich über  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.318</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 08 Feb 2010 07:53:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.318</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Von Zensur und Doppelmoral</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.317</link>
    <description> In frühester Kindheit habe ich mich mit Träumen auseinandergsetzt. Fortwährend von wirren Geschichten verfolgt, stiess ich schon bald auf die jeweiligen Schriften Sigmund Freuds. Durch die Sekundärliteratur zu seinen Traumdeutungen in meinem Interesse bestärkt, begann ich mich alsbald für den Mann hinter den Analysen zu interessieren. Die Biographie des Juden Freuds war eine der ersten, die ich gelesen habe. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Durch die Hintergründe seines Lebens beschäftigte ich mich bald mit dem Dritten Reich. Dass zur damaligen Zeit Greueltaten im Sinne der nationalen Politik vorangetrieben wurden, bestreiten heute wohl nur noch die wirrsten Geister (&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Holocaustleugnung&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Holocaustleugnung&lt;/a&gt;). In ganz besonderer Weise hat mich eine eigentlich doch  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.317</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 01 Feb 2010 09:23:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.317</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Es wäre aufgefallen, dass ...</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.316</link>
    <description> Schweizer haben traditionell eine besondere Art, wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen. In der Regel sind sie darum bemüht, sich rücksichtsvoll einem Konsens hinzugeben. Dabei wird sich normalerweise davor gescheut, auf Gedeih und Verderb seine eigenen Büdürfnisse auf Kosten anderer durchzusetzen. Der Grund hierfür ist einfach: Unser Land ist sehr klein und man begegnet sich mindestens zwei Mal im Leben - Eine grundlegende Verträglichkeit macht das Leben somit einiges einfacher. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Über die Jahre habe ich jedoch gelernt, dass man es nicht allen Menschen recht machen kann. Es gibt früher oder später immer diametral entgegengesetzte Bedürfnisse, die sich so nicht unter einen Hut  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.316</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 25 Jan 2010 09:07:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.316</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Risikoanalysen und Resignation</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.315</link>
    <description> Angewandte Computersicherheit stützt sich auf der Diskussion von Risikoanalysen ab. Es gilt die Bedrohungen zu erkennen. Danach wird die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Auswirkungen skizziert, um die entsprechenden Risiken kalkulierbar zu machen. Je eher ein Schaden Eintritt oder desto grösser seine Auswirkungen sind, desto grösser ist das Risiko. Und umso grösser das Risiko ist, desto eher lohnt es sich dagegen vorzugehen und will man es minimieren. Ein einfacher Prozess, eigentlich. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Doch Grossfirmen pflegen aus diesem simplen Prinzip ein losgelöstes, realitätsfremdes und inkonsistentes Gebilde zu basteln, welches sowohl die akademisch-juristischen Anforderungen der internen Revision als auch die praktisch-technischen Bedürfnisse der Administratoren nicht berücksichtigen kann. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Die  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.315</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 18 Jan 2010 09:14:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.315</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Die Rechte und Pflichten eines Forensikers</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.314</link>
    <description> Ich kann mich noch sehr gut an den ersten durch mich geleiteten &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?dienstleistungen.forensicanalysis&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?dienstleistungen.forensicanalysis&quot;&gt;Forensik Fall&lt;/a&gt; im Jahr 2003 erinnern. Ein Industrieunternehmen musste eine Kompromittierung ihres Webservers beobachten. Meine forensischen Untersuchungen sollten zeigen, wie der Einbruch umgesetzt wurde und welche Schäden (z.B. Einbringen von Hintertüren) angerichtet wurden. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Mittlerweile haben wir eine Reihe von solchen Analysen &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?dienstleistungen.forensics&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?dienstleistungen.forensics&quot;&gt;erfolgreich umgesetzt&lt;/a&gt;. Und eines habe ich daraus gelernt: Es geht immer und in jedem Fall hektisch zu und her. Der Kunde ist gestresst, denn er erwartet Resultate oder muss diese unmittelbar an die vorgesetzte Stelle melden. Und die involvierten Partner sind nervös, weil sie nicht genau wissen, was passiert  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.314</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 11 Jan 2010 09:17:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.314</guid>
  </item>
  <item>
    <title>2009: Was war? 2010: Was wird?</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.313</link>
    <description> Wie jedes Jahr möchte ich eben dieses mit einem reflektierenden Blog-Eintrag abschliessen - Über Vergangenes sinnieren und zu Zukünftigem träumen.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Auf computec.ch hat sich leider nicht viel getan. Ich war sehr müde, hatte bei der Arbeit viel zu tun und auch im privaten Umfeld so manche Geschichte, die mich buchstäblich auf Trab hielt. Das lange angekündigte neue CMS für &lt;a href=&quot;http://www.computec.ch&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.computec.ch&quot;&gt;www.computec.ch&lt;/a&gt; hat in seiner Grundstruktur auf unserer Firmenseite &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch&quot;&gt;www.scip.ch&lt;/a&gt; seit April des Jahres sehr gute Dienste geleistet. Einen Vielzahl an Angriffsversuchen, von Injection-Angriffen bis zu Denial of Service-Attacken, hat es wie erhofft stand gehalten. Eine erweiterte Fassung dessen wird hoffentlich irgendwann auch  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.313</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 21 Dez 2009 09:49:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.313</guid>
  </item>
  <item>
    <title>Performance als Showstopper</title>
    <link>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.312</link>
    <description> Grosse Firmen geben Hundertausende, manchmal gar Millionen Schweizer Franken aus, um ihre Webpräsenz zu erstellen, umzubauen oder zu erweitern. Jede Firma, die etwas auf sich hält, präsentiert sich alle paar Jahre &lt;a href=&quot;http://www.scip.ch/?news.20090602&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.scip.ch/?news.20090602&quot;&gt;komplett neu&lt;/a&gt; im Web. Da werden neue &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Webserver' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Webserver&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Webserver&lt;/a&gt; eingerichtet, neue Datenbanken erstellt und neue Webapplikationen entwickelt. Und dabei wird gut und gerne der Devise gefolgt: Nicht kleckern, klotzen! &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Die vermeintlich gut ausgebildeten Projektleiter und die ständig wechselnden Techniker lassen sich dabei unverhohlen dazu hinreissen, möglichst mächtige Technologien einzusetzen. Anstelle einer einfachen &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;MySQL&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;MySQL&lt;/a&gt;-&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Datenbank' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Datenbank&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Datenbank&lt;/a&gt; wird auf das mächtige &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Oracle' title='Erkl&amp;auml;rung auf WikiPedia zum Begriff &quot;Oracle&quot;' rel='external' class='wikilink'&gt;Oracle&lt;/a&gt; gesetzt (obwohl man die zusätzlichen Funktionen gar nicht braucht) und anstatt des Nutzens einer  [more ...]</description>
    <category domain="http://www.computec.ch/">Marc&#39;s Blog</category>
    <comments>http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.312</comments>
    <author>Marc Ruef - marc.ruef@computec.ch</author>
    <pubDate>Mo, 14 Dez 2009 09:49:00 GMT</pubDate>
    <guid isPermaLink="true">http://www.computec.ch/comment.php?comment.news.312</guid>
  </item>
  </channel>
</rss>